Im Maschinenbau und in der Industrie ist das Produkt oft hervorragend, der Vertrieb aber stark an einzelne Personen gebunden. Angebote liegen wochenlang beim Kunden, Messekontakte werden nicht weiterverfolgt, und der Techniker verkauft nebenbei mit.
Typische Hürden im technischen Vertrieb
- Lange Entscheidungswege: Technik, Einkauf, Produktion und Geschäftsführung entscheiden gemeinsam, oft über Monate.
- Angebote ohne Nachverfolgung: Ein aufwendig kalkuliertes Angebot geht raus und wird nicht konsequent nachgefasst.
- Preisdruck im Einkauf: Ohne klaren Nutzen wird über Rabatte verhandelt statt über Wert.
- Messe- und Bestandskontakte: Viele Chancen entstehen auf Messen oder bei bestehenden Kunden und versanden danach.
- Vertrieb hängt an Einzelnen: Wenn die Geschäftsführung oder ein Techniker selbst verkauft, fehlt die Zeit für Struktur.
Was wir übernehmen
- Qualifizierung offener Chancen: Welche Anfragen und Angebote haben echtes Potenzial, wo fehlt der nächste Schritt?
- Bedarfsanalyse mit den Beteiligten: Wir verstehen Anwendung, Anforderungen und Entscheidungsprozess beim Kunden.
- Nutzen statt Datenblatt: Wir übersetzen technische Stärken in wirtschaftlichen Nutzen für den Entscheider.
- Konsequentes Nachfassen: Jedes Angebot hat einen vereinbarten nächsten Schritt und einen Verantwortlichen.
- Verhandlung und Abschluss: Wir verhandeln so, dass der Auftrag zustande kommt und wirtschaftlich sinnvoll bleibt.
Für wen das passt
Für Hersteller, Maschinenbauer, Automatisierer und Anbieter technischer Lösungen mit erklärungsbedürftigen Produkten und Auftragswerten, die persönliche Verkaufsgespräche tragen. Typischerweise mittelständische, oft inhabergeführte Unternehmen im DACH-Raum.
So starten wir
Der Pipeline-Check zeigt, wo in deinen offenen Angeboten Umsatz liegt. Für vorhandene Chancen übernehmen wir das Closing, für den gemeinsamen Aufbau gibt es die Sales Partnership. Ob ein eigener Vertriebsmitarbeiter günstiger wäre, rechnest du mit dem Kostenrechner nach.
