Externer Vertrieb oder eigener Vertriebsmitarbeiter ist keine reine Kostenfrage. Die richtige Entscheidung hängt davon ab, ob du bereits einen wiederholbaren Verkaufsprozess hast, wie erklärungsbedürftig dein Angebot ist und wie viel Führung dein Vertrieb aktuell leisten kann. Stelle intern ein, wenn du langfristig Wissen, Kultur und Kontrolle aufbauen willst. Lagere aus, wenn du schneller Marktzugang, erfahrene Gesprächsführung oder Entlastung in einer bestimmten Vertriebsphase brauchst.
Viele B2B-Unternehmen treffen diese Entscheidung zu früh aus dem Bauch heraus. Sie stellen eine Person ein, obwohl Positionierung, Zielkunden und Sales-Prozess noch unscharf sind. Oder sie lagern Vertrieb aus, obwohl intern niemand Leads qualifiziert, Angebote priorisiert oder Entscheidungen nachhält.
Dieser Artikel hilft dir, die Make or Buy Vertrieb Frage fundiert zu beantworten: Wann lohnt sich ein eigener Vertriebsmitarbeiter, wann ist externer Vertrieb sinnvoll und wann ist ein hybrides Modell die beste Lösung?
Externer Vertrieb oder eigener Vertriebsmitarbeiter: der Überblick zur Entscheidung
Wenn du Vertriebsmitarbeiter einstellen oder auslagern möchtest, solltest du nicht zuerst nach dem günstigsten Modell fragen. Wichtiger ist, welche Aufgabe gelöst werden soll.
Ein eigener Vertriebsmitarbeiter ist meist sinnvoll, wenn du ein dauerhaftes Kernteam aufbauen willst, genug qualifizierte Chancen vorhanden sind und du intern die Zeit hast, diese Person zu führen. Externer Vertrieb passt eher, wenn kurzfristig Abschlüsse aus bestehenden Chancen entstehen sollen, wenn erfahrene Gesprächsführung fehlt oder wenn du vor dem Aufbau eines Teams deinen Marktansatz überprüfen möchtest.
| Situation | Eigener Vertriebsmitarbeiter | Externer Vertrieb |
|---|---|---|
| Du brauchst langfristigen Know-how-Aufbau | Sehr passend | Ergänzend passend |
| Du hast viele offene Chancen, aber zu wenig Nachfassen | Möglich, aber Einarbeitung dauert | Sehr passend |
| Dein Verkaufsprozess ist noch unscharf | Risiko hoch | Passend für Test und Struktur |
| Du willst volle Kontrolle über Kultur und Kommunikation | Sehr passend | Nur mit enger Abstimmung |
| Du brauchst schnell erfahrene Closing-Kompetenz | Abhängig von Kandidat und Ramp-up | Sehr passend |
| Du hast keine Zeit für Führung | Schwierig | Besser, wenn feste Ansprechpartner vorhanden sind |
| Du willst eigenes Vertriebsteam aufbauen | Notwendig | Sinnvoll als Übergang oder Sparring |
Die Tabelle zeigt: Es gibt keine pauschal bessere Lösung. Besser ist die Lösung, die zur aktuellen Reife deines Vertriebs passt.
Wann ein eigener Vertriebsmitarbeiter die bessere Wahl ist
Ein eigener Vertriebsmitarbeiter ist besonders stark, wenn Vertrieb bei dir ein strategischer Kernbereich werden soll. Das gilt vor allem, wenn dein Angebot langfristige Kundenbeziehungen, tiefe Produktkenntnis und enge Zusammenarbeit mit Geschäftsführung, Produkt oder Customer Success verlangt.
Der größte Vorteil liegt im internen Lernen. Jede Kundenfrage, jeder Einwand und jede verlorene Chance bleibt im Unternehmen. Über Monate entsteht Wissen darüber, welche Branchen reagieren, welche Nutzenargumente tragen und welche Deals realistisch sind.
Ein eigener Vertriebsmitarbeiter passt gut, wenn diese Voraussetzungen erfüllt sind:
- Es gibt bereits definierte Zielkunden und ein validiertes Angebot.
- Du hast eine verlässliche Leadquelle oder bestehende Pipeline.
- Deine Geschäftsführung kann regelmäßig coachen und priorisieren.
- CRM, Angebotsprozess und Zuständigkeiten sind zumindest grundlegend geregelt.
- Du willst über mehrere Jahre eigenes Vertriebsteam aufbauen.
Gerade im B2B-Vertrieb ist Führung ein wesentlicher Punkt. Eine neue Person im Vertrieb braucht mehr als Produktunterlagen und ein CRM-Login. Sie braucht Erwartungen, Feedback zu Gesprächen, Prioritäten bei Accounts und Orientierung bei Einwänden.
Ein typischer Fehler: Ein Unternehmen stellt einen Sales Manager ein und erwartet nach wenigen Wochen planbare Abschlüsse. Gleichzeitig gibt es keine definierten Kriterien für qualifizierte Leads, keine Gesprächsstruktur und keine geordnete Übergabe vom Marketing. Dann wird nicht die Person allein bewertet, sondern ein unfertiges System.
Wenn du intern einstellst, formuliere deshalb vorab konkret:
- Welche Zielkunden soll die Person bearbeiten?
- Welche Verkaufsphase verantwortet sie: Erstkontakt, Demo, Angebot, Closing oder Bestandskunden?
- Was ist ein qualifizierter Lead?
- Wer entscheidet über Rabatte, Sonderwünsche und Vertragsfragen?
- Wie sehen gute Gesprächsnotizen aus?
Je genauer diese Punkte beschrieben sind, desto besser kann eine interne Einstellung funktionieren.
Wann externer Vertrieb sinnvoller ist
Externer Vertrieb ist sinnvoll, wenn du erfahrene Vertriebsleistung gezielt einkaufen möchtest, ohne sofort eine feste Rolle aufzubauen. Das kann für einzelne Phasen gelten, etwa Closing, Nachfassen oder Verhandlung. Es kann aber auch als Sales Partnership funktionieren, bei der externe Experten eng mit deinem Team arbeiten.
Besonders relevant ist externer Vertrieb für Unternehmen mit erklärungsbedürftigen B2B-Produkten. Dort scheitern Abschlüsse selten daran, dass ein Angebot einmal verschickt wurde. Sie scheitern eher daran, dass Entscheider nicht gut abgeholt werden, nächste Schritte offen bleiben oder Einwände nicht konsequent geklärt werden.
Typische Situationen für externen Vertrieb:
- Es gibt qualifizierte Opportunities, aber niemand verfolgt sie konsequent.
- Gründer führen alle Verkaufsgespräche selbst und werden zum Engpass.
- Demos laufen gut, aber Angebote bleiben liegen.
- Interessenten vergleichen mehrere Anbieter und brauchen verbindliche Entscheidungsführung.
- Der Markt soll getestet werden, bevor intern eingestellt wird.
- Ein bestehendes Team braucht Sparring, Skripte oder Struktur.
Ein externer Partner kann beispielsweise die Gespräche ab einem bestimmten Reifegrad übernehmen: nach Erstqualifizierung, nach Demo oder ab Angebot. Bei OneUnit ist das etwa im Bereich Closing möglich, wenn bereits qualifizierte Verkaufschancen bestehen und Gespräche, Nachfassen sowie Verhandlung professionell geführt werden sollen.
Externer Vertrieb ist allerdings kein Ersatz für ein unscharfes Angebot. Wenn Zielgruppe, Nutzenversprechen und Preislogik nicht belastbar sind, kann ein externer Vertriebspartner zwar Muster erkennen und Feedback geben. Ein Produkt-Markt-Problem löst er allein aber nicht.
Gute Zusammenarbeit braucht deshalb geregelte Übergaben. Eine einfache Übergabeformel lautet:
- Warum interessiert sich der Kunde?
- Welches Problem wurde bereits bestätigt?
- Wer entscheidet mit?
- Welche Alternativen prüft der Kunde?
- Was ist der vereinbarte nächste Schritt?
Fehlen diese Informationen, wird auch externer Vertrieb langsamer und teurer, weil er Gesprächskontext nachträglich aufbauen muss.
Make or Buy Vertrieb: die wichtigsten Entscheidungskriterien
Die Make or Buy Vertrieb Entscheidung sollte entlang von fünf Kriterien fallen: Reifegrad, Tempo, Kontrolle, Kompetenz und Risiko.
1. Reifegrad deines Verkaufsprozesses
Wenn du noch herausfinden musst, welche Zielgruppe tatsächlich kauft, ist eine feste Einstellung oft riskant. Dann bezahlst du nicht nur Vertrieb, sondern auch Lernkurve. Ein externer Ansatz kann helfen, Hypothesen schneller zu prüfen und Gesprächsmuster zu erkennen.
Wenn dein Prozess dagegen bereits funktioniert, kann eine interne Rolle sinnvoll sein. Dann weißt du genauer, welche Fähigkeiten du suchst und woran Erfolg gemessen wird.
2. Tempo bis zur Wirkung
Ein eigener Vertriebsmitarbeiter braucht Recruiting, Auswahl, Vertragsstart, Einarbeitung und Ramp-up. Das kann sinnvoll sein, wenn du langfristig planst. Wenn aber jetzt Pipeline liegen bleibt, brauchst du möglicherweise schneller Unterstützung.
Hier kann eine Sales Partnership helfen, weil externe Vertriebsleistung als Teil deines Teams arbeitet, statt nur punktuell Leads zu bearbeiten.
3. Kontrolle über Kommunikation
Interne Mitarbeiter sind näher an Kultur, Produkt und Team. Das ist ein starkes Argument, vor allem bei komplexen Lösungen mit vielen technischen Details.
Externer Vertrieb braucht dafür Leitplanken: Welche Aussagen sind erlaubt? Welche Versprechen dürfen nicht gemacht werden? Welche Kundentypen passen nicht? Je besser diese Leitplanken definiert sind, desto geringer ist das Risiko von Fehlkommunikation.
4. Kompetenz im jeweiligen Verkaufsabschnitt
Nicht jeder gute Vertriebler ist automatisch stark im Closing. Manche sind stark im Erstkontakt, andere in komplexen Verhandlungen mit mehreren Stakeholdern. Deshalb solltest du die Aufgabe präzise beschreiben.
Beispiel: Wenn deine Demos gut laufen, aber Angebote nicht entschieden werden, brauchst du keine allgemeine Unterstützung im Vertrieb. Du brauchst bessere Abschlussführung, geordnete nächste Schritte und konsequentes Nachfassen.
5. Wirtschaftliches Risiko
Eine Festanstellung schafft Fixkosten und Managementaufwand. Externer Vertrieb schafft ebenfalls Kosten, ist aber oft projektbezogener oder phasenbezogener steuerbar. Welche Variante wirtschaftlich sinnvoller ist, hängt von Dealgröße, Sales Cycle, vorhandener Pipeline und interner Führungskapazität ab.
Kosten, Aufwand und Risiko realistisch vergleichen
Viele Vergleiche bleiben zu oberflächlich, weil sie nur Gehalt gegen Dienstleisterhonorar stellen. In der Praxis musst du den gesamten Aufwand betrachten.
Bei einer internen Einstellung gehören dazu zum Beispiel:
- Recruiting und Auswahlgespräche
- Einarbeitung in Produkt, Markt und CRM
- Führung durch Geschäftsführung oder Vertriebsleitung
- Zeit für Feedback, Rollenspiele und Deal Reviews
- Tools, Reisekosten, variable Vergütung und Administration
- Risiko einer Fehlbesetzung
Bei externem Vertrieb gehören dazu:
- Briefing und Materialaufbereitung
- Abstimmung zu Zielkunden, Angeboten und Prozessen
- Regelmäßige Reviews und Feedbackschleifen
- Verbindliche CRM-Dokumentation
- Gemeinsame Bewertung von Chancen und nächsten Schritten
Eine einfache Beispielrechnung kann helfen, ohne allgemeingültige Zahlen zu behaupten. Angenommen, du hast zehn qualifizierte Opportunities in der Pipeline und jede hat einen potenziellen Auftragswert von 20.000 Euro. Dann liegen theoretisch 200.000 Euro Pipeline im Raum. Wenn diese Chancen nicht nachgefasst werden, ist die entscheidende Frage nicht nur: Was kostet Unterstützung? Sondern: Wie viel Potenzial verliert dein Vertrieb, weil niemand konsequent führt?
Genau dafür ist ein Pipeline-Check sinnvoll. Er prüft offene Chancen, Gesprächsstände und nächste Schritte, bevor du eine größere Strukturentscheidung triffst.
Achte bei beiden Modellen darauf, nicht allein auf kurzfristige Kosten zu schauen. Ein günstiger interner Hire kann teuer werden, wenn er ohne Führung scheitert. Ein externer Partner kann teuer wirken, aber wertvoll sein, wenn er kritische Abschlüsse strukturiert voranbringt und gleichzeitig deinen Prozess verbessert.
Hybrides Modell: erst auslagern, dann eigenes Vertriebsteam aufbauen
Für viele B2B-Unternehmen ist eine zeitlich kluge Kombination die beste Lösung. Externer Vertrieb kann helfen, Muster zu erkennen, Pipeline zu aktivieren und Gesprächsführung zu professionalisieren. Danach lässt sich gezielter entscheiden, welche interne Rolle gebraucht wird.
Ein möglicher Ablauf:
- Pipeline und aktuelle Verkaufschancen analysieren.
- Zielkunden, Dealphasen und Übergabepunkte definieren.
- Externe Unterstützung für Closing, Nachfassen oder Verhandlung einsetzen.
- Gesprächsleitfäden, Einwandbehandlung und CRM-Struktur verbessern.
- Nach einigen Verkaufszyklen auswerten, welche Aufgaben dauerhaft intern bleiben sollen.
- Erst dann ein passendes Stellenprofil erstellen.
- Neue interne Mitarbeiter mit vorhandenen Skripten und echten Gesprächsmustern einarbeiten.
So vermeidest du, eine unscharfe Vertriebsrolle auszuschreiben. Stattdessen weißt du genauer, ob du einen Hunter, einen Account Executive, einen Sales Development Representative oder eine vertriebsnahe Projektperson brauchst.
Auch für Training kann das hybride Modell stark sein. Wenn externe Gesprächsführung zeigt, welche Einwände immer wieder kommen, lassen sich daraus konkrete Skripte entwickeln. Über Training und Skripte können diese Erkenntnisse in Leitfäden, Rollenspiele und Einwandbehandlung übersetzt werden.
Ein Beispielsatz für die interne Übergabe nach einem Erstgespräch:
„Der Kunde hat bestätigt, dass die manuelle Angebotserstellung aktuell zu lange dauert. Entscheider sind Geschäftsführung und Operations. Budget ist noch nicht final geklärt. Nächster Schritt ist ein Termin mit beiden Entscheidern, Ziel: wirtschaftlichen Nutzen und Umsetzungsaufwand gemeinsam bewerten.“
Solche Notizen machen Vertrieb steuerbar. Sie helfen internen und externen Teams gleichermaßen.
Typische Fehler bei der Entscheidung
Der häufigste Fehler ist, die Entscheidung zu stark über Kosten zu treffen. Vertrieb ist kein austauschbarer Block in der Gewinn- und Verlustrechnung. Er ist die Schnittstelle zwischen Markt, Produkt und Umsatz.
Weitere typische Fehler:
- Du stellst ein, obwohl noch keine qualifizierte Pipeline vorhanden ist.
- Du lagerst aus, obwohl niemand intern Entscheidungen treffen kann.
- Du erwartest Abschlüsse, ohne definierte nächste Schritte im Prozess festzulegen.
- Du verwechselst Leadgenerierung mit Closing.
- Du gibst externen Partnern zu wenig Kontext zu Produkt, Kunden und Grenzen.
- Du misst Aktivität, aber nicht Gesprächsqualität und Dealfortschritt.
- Du baust ein eigenes Vertriebsteam auf, bevor feststeht, welche Rollen gebraucht werden.
Ein praktischer Prüfpunkt lautet: Könnte eine neue Person anhand deiner Unterlagen in einer Woche verstehen, wen sie ansprechen soll, welches Problem gelöst wird und wann ein Deal als qualifiziert gilt? Wenn nicht, ist der Prozess noch nicht bereit für Skalierung.
Für Gespräche mit potenziellen Mitarbeitern oder externen Partnern helfen konkrete Fragen:
- „Wie würdest du eine Opportunity bewerten, bei der der Fachbereich begeistert ist, aber kein Entscheider eingebunden wurde?“
- „Wie gehst du vor, wenn nach dem Angebot drei Wochen Funkstille herrscht?“
- „Welche Informationen brauchst du, bevor du ein Closing-Gespräch führst?“
- „Wann würdest du eine Chance bewusst disqualifizieren?“
Gute Antworten zeigen, ob jemand Vertrieb als reines Dranbleiben versteht oder als strukturierte Entscheidungsführung.
So triffst du die passende Vertriebsentscheidung
Ob externer Vertrieb oder eigener Vertriebsmitarbeiter besser passt, hängt von deiner aktuellen Vertriebsreife ab. Ein eigener Mitarbeiter ist stark, wenn du langfristig Know-how, Kultur und ein internes Team aufbauen willst. Externer Vertrieb ist stark, wenn du erfahrene Unterstützung für bestimmte Verkaufsphasen brauchst, Pipeline aktivieren möchtest oder vor einer Einstellung mehr Orientierung gewinnen willst.
Die beste Entscheidung triffst du, wenn du zuerst deine Verkaufschancen, Übergaben und Engpässe prüfst. Danach erkennst du, ob du einstellen, auslagern oder beides kombinieren solltest.
Wenn du deine Situation ruhig einordnen möchtest, kannst du ein unverbindliches Erstgespräch anfragen.
Häufige Fragen
Wann lohnt sich externer Vertrieb statt eigener Vertriebsmitarbeiter?
Externer Vertrieb lohnt sich, wenn du schnell erfahrene Unterstützung in einer bestimmten Verkaufsphase brauchst, etwa beim Closing, Nachfassen oder bei Verhandlungen. Er ist auch sinnvoll, wenn du vor einer Festanstellung deinen Prozess und deine Pipeline besser verstehen möchtest.
Wann sollte ich einen eigenen Vertriebsmitarbeiter einstellen?
Ein eigener Vertriebsmitarbeiter ist sinnvoll, wenn du definierte Zielkunden, eine belastbare Pipeline und genug interne Führungskapazität hast. Besonders wichtig ist die Einstellung, wenn du langfristig eigenes Vertriebswissen und ein eigenes Vertriebsteam aufbauen willst.
Was bedeutet Make or Buy Vertrieb?
Make or Buy Vertrieb beschreibt die Entscheidung, ob Vertriebsleistung intern aufgebaut oder extern eingekauft wird. Dabei geht es nicht nur um Kosten, sondern auch um Tempo, Kontrolle, Kompetenz, Risiko und den Reifegrad deines Verkaufsprozesses.
Kann ich externen Vertrieb und interne Vertriebsmitarbeiter kombinieren?
Ja, ein hybrides Modell ist oft sinnvoll. Externe Unterstützung kann Pipeline, Gesprächsführung und Skripte strukturieren, während du parallel ein internes Team aufbaust oder gezielter einstellst.
Welche Fehler sollte ich beim Auslagern von Vertrieb vermeiden?
Vermeide unscharfe Zielgruppen, schlechte Übergaben und fehlende Entscheidungsregeln. Externer Vertrieb funktioniert besser, wenn Angebot, Kundentypen, CRM-Dokumentation und nächste Schritte definiert sind.



